Europäischer Forschungsrat gibt Consolidator Grants 2018 bekannt

Der Europäische Forschungsrat hat am 28. November 2019 die Auswahlergebnisse für die „Consolidator Grants“ 2018 veröffentlicht: Von den insgesamt 38 Förderungen die nach Deutschland gehen, konnten vier von Wissenschaftlern an rheinland-pfälzischen Hochschulen eingeworben werden. Ausgewählt wurden die Projekte von:

  • Pol Besenius, Institut für Organische Chemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz;
  • Martin Kaltenpoth, Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz;
  • Mustapha Laatiaoui, Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Helmholtz-Institut Mainz sowie
  • Pascal Schweitzer, Fachbereich Informatik, Technische Universität Kaiserslautern.            

 Die Consolidator Grants gehen an herausragende Forscherinnen und Forscher mit mindestens sieben und höchstens zwölf Jahren Erfahrung nach der Promotion. Die Förderungen, die mit bis zu 2 Mio. Euro (in Ausnahmefällen zusätzlich einmalig bis zu 750.000 Euro) für eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren dotiert sind, richten sich an exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren eigene unabhängige Arbeitsgruppe sich in der Konsolidierungsphase befindet.

Insgesamt wurden aus 2.389 eingereichten Anträgen 291 Projekte zur Förderung ausgewählt. 

Die aktuelle Ausschreibung für die ERC Consolidator Grants 2019 läuft noch bis zum7. Februar 2019. Die Förderung ist Teil des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizont 2020“. (MK)

https://ec.europa.eu/germany/news/20181129--forschungsfoerderung_de

https://www.eubuero.de/erc-consolidator-grants.htm#ergebnisse?pk_campaign=nl-nks-erc&pk_kwd=2018-11-29

https://erc.europa.eu/news/erc-2018-consolidator-grants-results

https://erc.europa.eu/sites/default/files/document/file/erc_2018_cog_results_all_domains.pdf