In der Produktionsstätte sollen mRNA-Impfstoffe gegen Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose, HIV und Mpox produziert werden. Zu diesem Zweck kommen von BioNTech entwickelte modulare Spezialcontainer (BioNTainer) zum Einsatz, die sich schnell aufbauen und an die Produktion unterschiedlicher mRNA-Impfstoffe sowie die lokalen Anforderungen anpassen lassen. Im Erfolgsfall würde somit die erste kommerzielle Produktion von mRNA-Impfstoffen in Afrika ermöglicht werden. Dadurch würde Afrika in die Lage versetzt, seine Gesundheitsprobleme selbst anzugehen und schneller auf Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit, wie neue lokale Krankheitsausbrüche, zu reagieren.
Das Projekt findet im Rahmen der Zusammenarbeit von BioNTech, der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) sowie KOM und EIB statt und trägt zur Umsetzung der Global-Gateway-Strategie der EU bei.
Weitere Informationen können der Pressemitteilung der EIB entnommen werden. (JH)
