Die Möglichkeit einer Beteiligung war mit dem Übergang zur aktuellen Förderperiode ab 2021 erloschen, nachdem übergreifende Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz über die weitere Zusammenarbeit gescheitert waren.
Die nun getroffene Übereinkunft geht entsprechend über Horizont Europa hinaus und schließt auch andere Programme wie Digitales Europa und Euratom ein. Auch wird das Nachbarland ab 2026 Mitglied von Fusion for Energy und wird damit einen Beitrag zum ITER leisten, dem Versuchs-Kernfusionsreaktor der im Rahmen einer internationalen Kooperation in Südfrankreich gebaut wird. Ab 2027 ist zudem eine Assoziierung zu Erasmus+ geplant.
Weitere Informationen können der Pressemitteilung der Europäischen Kommission entnommen werden. (KdB)
