Aktuelles
- | Bildungsprogramm Erasmus+
Kommission vergibt kostenfrei Reisetickets für Jugendliche
WeiterlesenDie Europäische Kommission (KOM) vergibt erneut rund 40.000 kostenlose DiscoverEU-Reisetickets. Damit können 18-jährige junge Menschen Europa eigenständig erkunden und seine kulturelle Vielfalt, Geschichte und Menschen kennenlernen. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 22. April 2026 möglich. Wer ausgewählt wird, kann zwischen dem 1. Juli 2026 und dem 30. September 2027 für bis zu 30 Tage durch Europa reisen.

- | Gesundheit
KOM stellt rund 800 Mio. Euro zur globalen Bekämpfung von Krankheiten bereit
WeiterlesenIm Rahmen des One-Health-Gipfels am 7. April 2026 in Lyon hat die Europäische Kommission (KOM) verkündet, 700 Mio. Euro für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV, Tuberkulose und Malaria bereitzustellen. 185 Mio. Euro davon werden direkt ausgezahlt. Die restlichen Mittel werden zwischen 2027 und 2029 an den Fonds fließen. Die Gesamtzusagen für den Fonds steigen damit seit seiner Einführung 2002 auf mehr als 3 Mrd. Euro, wobei rund…

- | Handelspolitik
EU und Vereinigtes Königreich intensivieren Beziehungen
WeiterlesenDer Rat der Europäischen Union hat die Europäischen Kommission (KOM) formell ermächtigt, Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich (UK) über zwei Abkommen zur Teilnahme am europäischen Strommarkt und einem angemessenen finanziellen Beitrag zur EU-Kohäsionspolitik aufzunehmen. Der Rat hat außerdem die Teilnahme des Vereinigten Königreichs am EU-Programm Erasmus+ für 2027 genehmigt. Ziel aller Abkommen ist es, die Beziehungen zum…

- | Antidiskriminierung
Erklärung der Kommission zum Internationalen Tag der Roma
WeiterlesenZum Internationalen Tags der Roma am 8. April 2026 haben Exekutiv Vizepräsidentin Roxana Mînzatu sowie die Kommissionsmitglieder Hadja Lahbib und Marta Kos eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Darin würdigt die Europäische Kommission (KOM) die kulturellen Beiträge der Roma als festen Bestandteil der europäischen Geschichte und Identität und betont deren Bedeutung für das gesellschaftliche Leben in Europa. Es leben schätzungsweise…

- | Asylpolitik
Parlament positioniert sich zum Vorschlag für eine Rückführungsverordnung
WeiterlesenAuf seiner Plenarsitzung am 26. März 2026 hat das Europäische Parlament (EP) offiziell sein Verhandlungsmandat zur Verordnung über die Rückführung irregulärer Migranten angenommen. Der Text sieht die Einführung der gegenseitigen Anerkennung von Rückführungsentscheidungen zwischen den Mitgliedstaaten, die Schaffung eines „europäischen Rückführungsbeschlusses“ und die Einrichtung von „Rückführungszentren“ in Drittländern, sogenannte…

- | Zoll
Rat und EP einigen sich auf die Reform des Zollkodex der EU
WeiterlesenAm 26. März 2026 haben die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments (EP) und des Rates eine politische Einigung über die Reform des Zollkodex der Europäischen Union erzielt. Ziel der Reform ist es, die Arbeit der Zollbehörden besser zu koordinieren und die EU besser vor minderwertigen Billigimporten zu schützen. Dazu soll über eine neue Zollbehörde, eine einheitliche Datenplattform und eine EU-weite Bearbeitungsgebühr für Waren…

- | Klimaschutz
Kommission will überschüssige CO2-Zertifikate freigeben
WeiterlesenDie Europäische Kommission (KOM) hat am 1. April 2026 die angekündigten Änderungen im Emissionshandelssystem (ETS) vorgeschlagen, um den Anstieg der CO2-Preise und damit auch der Energiepreise zu dämpfen. Konkret soll die 2019 eingeführte Marktstabilitätsreserve (MSR) für den europäischen CO2-Handel angepasst werden. Rat und Europäisches Parlament (EP) müssen jetzt über den Vorschlag entscheiden.

- | Bankenrecht
Europäisches Parlament verabschiedet neue Regeln zu Bankeninsolvenzen
WeiterlesenIn seiner Plenarsitzung am 26. März 2026 hat das Europäische Parlament ein umfassendes Gesetzespaket zur Reform des Krisenmanagements und der Einlagensicherung im Bankensektor (CMDI-Paket) verabschiedet. Ziel der Reform ist es, die Finanzstabilität innerhalb der EU zu stärken, den Schutz von Einlegern zu verbessern und die Inanspruchnahme öffentlicher Mittel im Falle von Bankeninsolvenzen deutlich zu reduzieren.
